Corona-Lockdown: Sorgentelefon der JBH-Beratungsstelle

Seit dem zweiten Corona-Lockdown im Dezember ist es an vielen Stellen nicht möglich, dass Mitarbeitende der Jugendberufshilfe Essen (JBH) wie gewohnt im engen Kontakt mit Jugendlichen zusammenarbeiten. Trotzdem sind sie weiter eine Hilfe für die jungen Menschen: Das Sorgentelefon der „Beratungsstelle“ ist weiterhin und wie schon im Frühjahr 2020 unter der Bereitschaftsnummer 0201 83469-130 erreichbar. Auch per E-Mail an beratungsstelle@jh-essen.de können sich die Jugendlichen melden.

Offen für Gespräche jeglicher Art: Die Jugendberufshilfe hat ein Sorgentelefon eingerichtet. Foto: Alexas Fotos/pixabay.com

„Was mache ich nach meinem Schulabschluss, wie komme ich ans Berufskolleg und was verzögert sich“, fasst Manuela Langfeldt, Bereichsleiterin „Zugang & Beratung“ der Jugendberufshilfe Essen, einige der Fragen zusammen, die Jugendliche gerade beschäftigen.
Für ein halbes Dutzend JBH-Mitarbeitender ist Telefondienst angesagt: Sie sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Freitag von 9 bis 14 Uhr für die Jugendlichen da und nehmen Gespräche entgegen: „Viele sitzen alleine zuhause, haben Ängste – ihnen fällt die Decke auf den Kopf“, weiß Manuela Langfeldt um die große Wirkung eines freundlichen Gegenübers in schwierigen Zeiten.

Geht es allerdings um medizinische Fragen zum Thema Coronavirus, verweisen die Mitarbeitenden auf das Bürgertelefon der Stadt Essen, das Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie Samstag von 8 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 0201 88-88999 für Fragen erreichbar ist.
Die Stadt Essen hat außerdem unter www.essen.de/coronavirus die wichtigsten Fragen und Antworten zum Coronavirus zusammengefasst und aktualisiert.


Hier geht's zur Internetseite der Beratungsstelle.

Offen für Gespräche jeglicher Art: Die Jugendberufshilfe hat ein Sorgentelefon eingerichtet. Foto: Alexas Fotos/pixabay.com

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