Schon im Hostel in Weißensee merkten die Freiwilligen sofort an der offenen Berliner Art des Betreibers, dass sie in der Bundeshauptstadt angekommen waren. Die Abschlussfahrt war so aufgebaut, dass Programm, Stadterkundung und Freizeit aufeinander aufbauten. Die Freiwilligen hatten dabei eine Menge Eigenverantwortung und konnten die Woche selbst gestalten. Ausgestattet mit Gruppentickets durften sie auf eigene Faust die Stadt erkunden.
Multikulti und Improtheater
Zum Warmwerden starteten die Teilnehmer mit einer Busrundfahrt durch Berlin-Mitte, dabei konnten sie aussteigen, wann immer sie Lust hatten. Am Dienstag wurden die Freiwilligen von zwei Studentinnen durch Neukölln geführt und erlebten so das harmonische Zusammenleben von Menschen aus mehr als 140 unterschiedlichen Kulturen hautnah. Mittwochfrüh konnten sich die Teilnehmer schon um 9 Uhr am Improvisationstheater erproben. Am Donnerstag stand der Besuch der „East Side Gallery“ auf dem Programm, hinterher wurde die gemeinsame Zeit gefeiert.
Gelungener Abschluss
„Eigene Ängste und Zweifel überwinden, um dann ein positives Feedback zu bekommen war oft Thema der Woche“, erläutert JHE-Pädagogin Claudia Hansen. „Die Fahrt und die Monate mit den Freiwilligen waren eine aufregende und lehrreiche Zeit. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!“
Hier geht’s zur Internetseite des Freiwilligen Sozialen Jahres.
Text: Dieter Kunz, Fotos: JHE
FSJ: Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!


