IG Metall unterstützt Respektmeile

Erfreut nahm Jochen Drewitz, Geschäftsführer der Jugendhilfe Essen gGmbH (JHE), Ende September einen Scheck über 1824,- Euro von Bruno Neumann, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Ortsgruppe Essen und Vorstandsmitglied im Bundesvorstand der IG Metall Frankfurt, entgegen. Die Schecksumme ergibt sich aus der IG-Metall-Beschäftigtenbefragung „Arbeit: sicher und fair“ dieses Jahres. An der Umfrage nahmen 1824 Beschäftigte teil. Jedes ausgefüllte Formular wurde von der IG Metall mit einem Euro honoriert – und so kam ein Großteil der Baukosten für die Tore zur Essener Respektmeile zusammen.

Am Eingangstor zur Respektmeile (v.l.n.r): Helmut Rahsek, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der IG Metall Essen, JHE-Geschäftsführer Jochen Drewitz, IG Metall-Vorstandsmitglied Bruno Neuman, Pfarrer Willi Overbeck, Initiativkreis Religionen in Essen (Foto: Capitain).

Die beiden Eingangstore, am Burgplatz und auf der Viehofer Straße, setzen ein Zeichen gegen Rassismus und für Toleranz in der Stadt Essen. Das kreative Projekt stößt auf großes Interesse in der Öffentlichkeit und wurde durch den Einsatz von Generationen-Kult-Haus-Gründer Reinhard Wiesemann, der IG Metall und Willi Overbeck vom Initiativkreis Religionen in Essen gefördert und in den Werkstätten der Jugendberufshilfe produziert.

JHE-Geschäftsführer Jochen Drewitz findet die Aktion gelungen: "Das war ein wertvoller Auftrag für unsere Tischler und Maler. Neben ihrem handwerklichen Können konnten die Jugendlichen auch kultuerell über den Tellerrand schauen und eine Menge abseits des Handwerks mitnehmen."

Text: Roseline Kouatchet Ketch



Am Eingangstor zur Respektmeile (v.l.n.r): Helmut Rahsek, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der IG Metall Essen, JHE-Geschäftsführer Jochen Drewitz, IG Metall-Vorstandsmitglied Bruno Neuman, Pfarrer Willi Overbeck, Initiativkreis Religionen in Essen (Foto: Capitain).

>Über uns>AktuellesNews (Detailansicht)>IG Metall unterstützt Respektmeile