„Der Besuch aller Bereiche und Werkstätten war eine gemeinsame Idee von JobCenter U25 und Jugendberufshilfe, um so einen aktuellen, hautnahen und umfassenden Einblick in unsere Arbeit zu geben“, erklärt JBH-Leiter Thomas Virnich und bilanziert: „Eine sehr gelungene Aktion!“
Abstecher nach Altenessen
Erster Halt war der Palmbuschweg in Altenessen. Beheimatet sind dort nicht nur die Beratungsangebote der Jugendberufshilfe, sondern auch die Fachstelle für Gemeinwohlarbeit. Hinterher ging’s auf die Jugendfarm in der Kuhlhoffstraße. Auf dem Altenessener Hofidyll pflegen Gemeinwohlarbeiter die zahlreichen Tiere und haben dabei gleichzeitig die Gelegenheit, sich mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen und den ersten Schritt in ein eigenverantwortliches Leben zu machen.
Ausbildung als Anschluss
Letzter Stopp des Tages war die Zentrale der Jugendberufshilfe Essen in der Schürmannstraße. Dort konnten sich die JobCenter-Gäste zunächst in der gemütlichen Atmosphäre der Kantine Prinz Ludwig von den Koch- und Servicequalitäten der Auszubildenden und Teilnehmern überzeugen.
Danach stand der Gang durch Hallen und Werkstätten der Jugendberufshilfe auf dem Plan. Neben der außerbetrieblichen Ausbildung haben jungen Menschen hier die Chance, sich in berufsvorbereitenden Maßnahmen weiterzuentwickeln oder über Gemeinwohlarbeit zu empfehlen, wie Virnich erklärt: „Die Tätigkeit in der Gemeinwohlarbeit ist oft ein Sprungbrett.“ Allein im vergangenen Jahr begannen rund 60 GWA-Absolventen im Anschluss an ihre Beschäftigung eine Ausbildung.
JobCenter U25 besucht Jugendberufshilfe


