KAoA: Berufsfelderkundung in der Jugendberufshilfe-Zentrale
In dieser Woche geht die Berufsfelderkundung der vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) bei der Jugendberufshilfe Essen zu Ende. Den ganzen März über konnten über 250 junge Menschen unterschiedlicher Schulformen in der JBH-Zentrale an der Bergerhauser Schürmannstraße 7 sowie am Emil-Frick-Haus die Gewerke Garten- und Landschaftsbau, Hauswirtschaft, Lager, Maler und Lackierer, Mediengestaltung, Metall und Tischlerei kennenlernen und erste Ideen für ihren späteren Beruf bekommen.
Erste Berufsorientierung: JBH-Ausbilder Michael Kenning (re.) gab den Schüler*innen Einblick das Gewerk „Malen und Lackieren“. Fotos: Müller/JBH
Spannende Eindrücke aus den Jugendberufshilfe-Werkstätten: Die Jugendlichen konnten sieben verschiedene Berufsfelder erkunden.
Schon im September organisierte die Jugendberufshilfe die Potenzialanalyse, im Juni stehen dreitägige Praxiskurse in den Gewerken an, bei denen die Schüler*innen tiefere Einblicke erhalten.