OGS: Raubvögel zum Greifen nah!

Petra Sterges ist Erzieherin im Offenen Ganztag der Elisabethschule. Die Jugendhilfe-Mitarbeiterin hatte als Bonbon zum Schuljahreswechsel die Idee, ihren OGS-Kindern eine Greifvogelschau erlebbar zu machen. So kam es, dass die Waldpädagogen der Familie Schnurbusch ihre Raubvögel auf dem Spielplatz an der Hamburger Straße in Essen-Frohnhausen präsentierten.

Natur begreifen und Zusammenhänge verstehen: Die OGS-Kids hatten federnahen Kontakt mit den majestätischen Raubvögeln. Foto: Capitain/JHE

„Ich habe früher Schnurbusch senior mit einem Bauernkindergarten in Düsseldorf gesehen – das ist ein absolutes Aha-Erlebnis“, wusste Sterges, dass sie den Kindern nicht zu viel versprechen würde. Junior Frithjof Schnurbusch will den Kindern helfen, „die Natur zu begreifen und Zusammenhänge zu verstehen“. Ob Steinadler, Uhu, Schneeeule, Wüstenhabicht oder Falke, „die Kinder kommen in federnahen Kontakt mit unseren Greifvögeln“.

Erinnerungen fürs ganze Leben
Wie fühlt sich das Gefieder einer Eule an? Und wie viel wiegt ein Habicht oder Falke? Diese Fragen können die OGS-Kinder von der Elisabethschule nun beantworten. Sie streichelten den Uhu ganz vorsichtig, fanden faszinierend, wie geräuschlos er fliegen und landen kann. Einen Falken selbst zu halten, ist eine richtige Mutprobe und macht stolz.
Petra Sterges: „Die Kinder fanden es toll und werden sich ihr Leben lang daran erinnern. Es wäre schön, wenn wir so eine Aktion noch einmal wiederholen könnten.“

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Natur begreifen und Zusammenhänge verstehen: Die OGS-Kids hatten federnahen Kontakt mit den majestätischen Raubvögeln. Foto: Capitain/JHE

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