Sommerferien: Sachenmacher im Hörsterfeld

Im Kinder- und Jugendhaus Hörsterfeld der Jugendhilfe Essen fand in der ersten Ferienhälfte ein rundes und abwechslungsreiches Programm mit kreativen Angeboten, einem Ausflug und viel Zeit an der frischen Luft statt. Besonders die Kunst-Aktion „Sachenmacher“ kam gut an: So gestalteten die Kinder beispielsweise ein eigenes Hörsterfeld-Monopoly und konnten ihre schicken Machwerke in einer Ausstellung ihren Eltern präsentieren.

Das ganze Leben ist ein Spiel: Die Kinder konnten sich ihr eigenes schicken Hörsterfeld-Monopoly mit individuellen Straßennamen und Ereigniskarten gestalten. Fotos: Peine/JHE

Ohne Brechen, mit Biegen: Aus bunten Aluminium-Ringen formten die Kids Schlusselanhänger.

„Die Idee war es, den Kindern eine Vielzahl an kreativen Angeboten zum Basteln, Werken und Gestalten zur Verfügung zu stellen“, erklärt Simon Peine aus dem Kinder- und Jugendhaus Hörsterfeld. Mit verschiedenen Farben und Techniken konnten die Kinder Bilder malen und kleine Obstkisten mit allerlei Materialien gestalten, um darin eine eigene kleine Welt entstehen zu lassen. Zudem hatten sie Gelegenheit, sich Armbänder oder Schlüsselanhänger aus farbigen Aluminium-Ringen zusammenzubiegen.
Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, ein eigenes Hörsterfeld-Monopoly-Spiel auf einem Holzbrett zu entwerfen. Wichtige Orte aus dem Leben der Kids wurden zu den Straßen, die man beim Spieleklassiker kaufen kann. Auch die Ereigniskarten konnten sich die Kinder selbst ausdenken: „Zusammen mit etwas Spielgeld und Pokémon-Figuren aus dem 3D-Drucker war das Hörsterfeld-Monopoly komplett“, berichtet Jugendhilfe-Pädagoge Peine.

Abkühlung, Ausflug und Ausstellung
Bei dem guten Wetter gerade in der zweiten Ferienwoche wurde nachmittags der Pool als Abkühlung aufgebaut. Das Basteln musste sich auf den Vormittag beschränken. Auch ging es zusammen mit dem Aktivspielplatz Robin der Jugendhilfe zum Ketteler Hof: „Den Ausflug haben die Kinder wie immer sehr genossen“, weiß Peine.
Abschluss der Projektwoche war eine kleine Kunstaustellung, bei der die Kinder ihre Werke den Eltern präsentieren konnten. Anschließend haben die Kids noch im Hörsterfeld übernachtet.

Kinder- und Jugendhaus Hörsterfeld
Aktivspielplatz Robin

Das ganze Leben ist ein Spiel: Die Kinder konnten sich ihr eigenes schicken Hörsterfeld-Monopoly mit individuellen Straßennamen und Ereigniskarten gestalten. Fotos: Peine/JHE

Ohne Brechen, mit Biegen: Aus bunten Aluminium-Ringen formten die Kids Schlusselanhänger.

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