SuBo: Sozialstunden
und Berufsorientierung
Unser Team im Grugapark: Werkpädagoge Benedikt Teckentrup und Sozialpädagogin Anja Remfort. Fotos: jbh
Jugendliche bei der Pflege ihres "Reviers" in der Gruga.
Beratungssituation im Grünen: Sozialpädagogin Anja Remfort (re.) im Gespräch mit einer Teilnehmerin.

Das Projekt SuBo bietet die qualifizierte Ableistung von Sozialstunden für Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren, die z. B. aufgrund ihrer Schulversäumnisse oder verschiedener Straftaten eine Arbeitsauflage vom Jugendgericht bekommen haben. Das Projekt wird in Kooperation mit der Jugendgerichtshilfe der Stadt Essen und dem Grugapark durchgeführt.

Wer kann zu uns kommen

  • Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren, die eine Arbeitsauflage u.a. wegen schulverweigerndem Verhalten erhalten haben
  • die Teilnahme am Projekt erfolgt ausschließlich über die Jugendgerichtshilfe

Wo sind wir?

  • Im Grugapark Essen sind die Jugendlichen für die Bepflanzung und Pflege eines eigenen Bereichs verantwortlich.
  • Durch die Vielseitigkeit dieses Reviers fallen immer wieder unterschiedliche Arbeitsaufträge an. Zudem gibt es nach Absprache Gestaltungsraum für eigene Projekte.

Was ist besonders?

  • SuBo kombiniert die Ableistung von Sozialstunden mit beruflicher Orientierung.
  • Durch die Arbeit in SuBo wird ein Impuls gesetzt, der es den Teilnehmenden ermöglicht, sich intensiv mit ihrer Berufs- und Lebensplanung zu beschäftigen und die ersten Schritte begleitet zu gehen.
  • Durch die Tätigkeiten im Grugapark Essen eröffnen sich den Jugendlichen neue Wege des Erlebens.
  • Die Jugendlichen leisten sinnvolle, gemeinnützige und vor allen Dingen gesellschaftlich anerkannte Arbeit mit sichtbarem Ergebnis.
  • Die Jugendlichen werden während der Ableistung ihrer Sozialstunden pädagogisch begleitet.

Was tun wir?

  • Wir arbeiten praktisch, aufsuchend, begleitend, nachgehend und beratend.
  • Wir bieten jeder/jedem Teilnehmenden eine online-gestützte Potenzialanalyse.
  • Wir tauschen uns regelmäßig mit der Jugendgerichtshilfe und allen beteiligten Personen und Institutionen aus.
  • Wir bieten Gruppen- und Projektarbeiten an.
  • Wir entwickeln mit jeder/jedem Teilnehmenden eine individuelle, schulische/berufliche Perspektive und sichern die Anbindung an die nachfolgenden Angebote.


Ansprechpartner/in:
Sozialpädagogin
Anja Remfort, Tel.: 0201 83469-51, Mobil: 0157 34 95 66 75,
E-Mail: a.remfort@jh-essen.de
Palmbuschweg 7, 45326 Essen [Anfahrt]

Werkpädagoge
Benedikt Teckentrup, Mobil: 0157 34 95 66 83, Fax: 0201 278957-11,
E-Mail: b.teckentrup@jh-essen.de

Ansprechpartnerinnen Jugendgerichtshilfe:

Fachgruppenleiterin Beate Götzen, Tel.: 0201 88511-89
Projektkoordination Heike Weber, Tel.: 0201 88511-91

Broschüre SuBo [Download]

Finanziert wird SuBo durch das JobCenter Essen und das Jugendamt der Stadt Essen.

Jugendberufshilfe Essen gGmbH ·
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