KAoA: Kein Abschluss ohne Anschluss

Gemeinsam mit dem Verbund der Essener Bildungsträger beteiligt sich die Jugendberufshilfe Essen gGmbH an der Umsetzung der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“.
Die Landesinitiative hat zum Ziel, dass alle Schülerinnen und Schüler in NRW eine gezielte, individuelle berufliche Orientierung erhalten. Durch die Umsetzung verschiedener Standardelemente wie Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung wird der Start in die berufliche Ausbildung oder das Studium sinnvoll unterstützt. Wesentlich ist dabei die Potenzialanalyse. Ausgehend von ihren Ergebnissen wird die weitere berufliche Orientierung in Angriff genommen.


Vor diesem Hintergrund verwendet der Essener Trägerverbund das valide und erprobte Testverfahren „Profil AC“ zur Durchführung der Potenzialanalysen. Dieses Verfahren eignet sich als einheitliches, aber inhaltlich flexibles Instrument für den Einsatz an allen Schulformen und gibt erste Hinweise auf die nachfolgenden Schritte der beruflichen Orientierung.

Dabei geht es nicht um die Prüfung von Kenntnissen oder Lernständen, sondern um die Förderung des Entwicklungsprozesses. Mit Hilfe der verschiedenen Aufgaben erforschen und entdecken die Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale, Wünsche und Neigungen. Sie bekommen Anregungen für ihre Weiterentwicklung, ohne sie auf einen bestimmten Berufsbereich festzulegen.

Der Verbund der Essener Bildungsträger:
CJD Jugenddorf Zehnthof Essen, Ausbildungszentrum der Bauindustrie, CVJM-Sozialwerk/JuBe, Die Boje – gem. kath. Jugendsozialarbeit Essen GmbH, Kolping-Berufsbildungswerk Essen, Kreishandwerkerschaft Essen, Abt. Berufliche Bildung, WIPA Kurt Paykowski Essen GmbH sowie die Jugendberufshilfe Essen gGmbH

Ansprechpartnerin:
Kristina Hegenberg, Tel.: 0201 8854 -342
E-Mail: k.hegenberg@jh-essen.de

Kein Abschluss ohne Anschluss
Schürmannstraße 7
45136 Essen


Weitere Informationen finden Sie bei der Kommunalen Koordinierung Schule-Beruf im Bildungsbüro.