
Die Jugendwerkstatt für Mädchen wendet sich an 16 junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren. Die Maßnahme dient der Berufsfindung und Berufsvorbereitung sowie insbesondere der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung. In einem geschützten pädagogischen Rahmen werden Lernbereitschaft und das Erkennen der eigenen Kompetenzen gefördert. Wir helfen bei der Aufarbeitung persönlicher Probleme und vermitteln Schlüsselqualifikationen. In Vorbereitung auf einen achtstündigen Arbeitsalltag wird fachpraktisches sowie fachtheoretisches Grundwissen in Textil oder Hauswirtschaft vermittelt.
Alle Teilnehmenden besuchen zweimal wöchentlich den Unterricht an der Berufsschule.
Hier können die Teilnehmenden ein Jahr lang erste Grundlagenkenntnisse in den Werkbereichen Textil und Hauswirtschaft erwerben, ihre individuellen Stärken kennenlernen und so ihre ganz eigene Berufs- und Lebensplanung in Angriff nehmen. Oftmals ist die Jugendwerkstatt für Mädchen das einzige Angebot, welches den jungen Frauen eine Berufs- und Lebensperspektive eröffnet und die individuelle Persönlichkeitsentwicklung fördert.
Wer kann zu uns kommen?
Mädchen und junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren
Wir bieten:
Was noch … ?
Was wir erreichen wollen?
Die Teilnehmer sollen …
Was kann man in der Jugendwerkstatt lernen? (Stimmen von Teilnehmerinnen)
Man kann lernen
Außerdem
Ihre Ansprechpartner*innen
Bereichsleitung
Andrea Becker, E-Mail: a.becker@jh-essen.de
Bereichsbüro
Patricia Läpple, Tel.: 0201 8854-463
E-Mail: p.laepple@jh-essen.de
Elke Kowalski, Werkpädagogin Textil
E-Mail: e.kowalski@jh-essen.de
Tanja Herresbach, Werkanleiterin Hauswirtschaft
E-Mail: t.herresbach@jh-essen.de
Rossitza Mileva, Pädagogische Begleitung
E-Mail: r.mileva@jh-essen.de
Kristina Strelyuk, Psychologische Fachkraft
E-Mail: k.strelyuk@jh-essen.de
Termine nach telefonischer Vereinbarung.
Tel.: 0201 8854-496
Jugendberufshilfe Essen gGmbH
Schürmannstraße 7
45136 Essen [Anfahrt]
Broschüre Jugendwerkstatt für Mädchen [Download]
Die Jugendwerkstatt für Mädchen wird gefördert durch das JobCenter Essen und aus Mitteln des Landesjugendamtes, LVR.