Beratungsstelle bietet Sorgentelefon

In den dynamischen Zeiten der Corona-Krise ist es nicht möglich, dass Mitarbeitende der Jugendberufshilfe Essen (JBH) wie gewohnt im engen Kontakt mit Jugendlichen zusammenarbeiten. Trotzdem sind sie weiter eine große Hilfe für die jungen Menschen: Die „Beratungsstelle“ hat ein Sorgentelefon unter der Bereitschaftsnummer 0201 83469-130 eingerichtet. Auch per E-Mail an beratungsstelle@jh-essen.de können sich die Jugendlichen melden.

Offen für Gespräche jeglicher Art: Die Jugendberufshilfe hat ein Sorgentelefon eingerichtet. Foto: Alexas Fotos/pixabay.com

„Was mache ich nach meinem Schulabschluss, wie komme ich ans Berufskolleg und was verzögert sich – diese Fragen sind drängender denn je“, berichtet Manuela Langfeldt, Bereichsleiterin „Zugang & Beratung“ der Jugendberufshilfe Essen.
Ein halbes Dutzend JBH-Mitarbeitende machen deshalb gerade Telefondienst: Sie sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Freitag von 9 bis 14 Uhr für die Jugendlichen da und nehmen Gespräche entgegen: „Viele sitzen alleine zuhause, haben Ängste – ihnen fällt die Decke auf den Kopf“, weiß Manuela Langfeldt um die große Wirkung eines freundlichen Gegenübers in diesen schwierigen Zeiten.

Geht es um medizinische Fragen zum Thema Coronavirus, verweisen die Mitarbeitenden auf das Bürgertelefon der Stadt Essen, das täglich – auch an Wochenenden – von 8 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0201 123-8888 für Fragen erreichbar ist.

Die Stadt Essen hat außerdem unter www.essen.de/coronavirus die wichtigsten Fragen und Antworten zum Coronavirus zusammengefasst und aktualisiert.

Hier geht's zur Internetseite der Beratungsstelle.

Offen für Gespräche jeglicher Art: Die Jugendberufshilfe hat ein Sorgentelefon eingerichtet. Foto: Alexas Fotos/pixabay.com

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